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<pre>Im Vergleich zu dem jüngst von der Werkself gezündeten Feuerwerk muteten die von der Hertha ins Rollen gebrachten Angriffe gleichwohl dennoch ein bisschen dürftig an — wobei die Bayer-Elf freilich aber auch von einem deutlich dankbareren Gegner profitierte.  <p> Andernfalls böte sich dem Verfolger aus Dortmund nur einen Tag später eine Riesenchance. Nämlich jene, den Rückstand auf die Spitze mit einem Sieg in Augsburg auf zwei bzw. drei Zähler zu verkürzen.  <p>  Die in der abgelaufenen Bundesliga-Saison meist so heimschwach agierenden Wölfen hatten sich mit dem glatten 4:1 gegen Köln am 3Spieltag offensichtlich zu einem ziemlich günstigen Zeitpunkt eine breite Brust verschafft. <p> Auch gegen die abstiegsbedrohten Fuggerstädter war zuletzt deutlich zu spüren, wie sehr so mancher Spieler unter der langen Erfolgslosigkeit gelitten hat; gegen einen erschreckend harmlosen Gegner präsentierte sich anfänglich auch die Eintracht völlig von der Rolle. <p>  Hannover-Stürmer Niclas Füllkrug: „Wir waren schon sehr gut am Ball, haben gut hinten rausgespielt, aber der letzte Pass ist nicht genau genug gekommen. Wir haben Probleme gegen Mannschaften, die sich so reinstellen.“  </pre>


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<pre>Damit wird auch die Luft für Trainer Markus Kauczinski immer dünner. Doch Sportdirektor Thomas Linke steht zumindest vorläufig zu seinem Chefcoach. „Es gibt bei uns keine Diskussion über den Trainer.“  <p> Wäre das Leben fair, würde dieser größere Mut sicherlich gleich mit einem Erfolg belohnt: Die Wettfreunde halten es aber dennoch für realistischer, von einem weiteren Befreiungsschlag der Gäste auszugehen.  <p>  Die resultierende Gesamtquote von 9,41 brachte mit als Lohn der Mühen beinahe den 10-fachen Wetteinsatz zurück. <p> Auch Markus Gisdol zieht in diesen Tagen an allen greifbaren Hebeln, um bei seinen Jungs bislang ungenutzt schlummernde Potentiale freizulegen; bevor es ins obligatorische Krisen-Trainingslager geht, zückte der Trainer mit der Suspendierung von drei Angestellten sein allerschärfstes Schwert. <p>  Daher versucht Gisdol auch, neue Reize zu setzen. In Berlin sorgte die Einwechslung der beiden Youngsters Jann-Fiete Arp (17 Jahre) und Tatsuya Ito (20) für frischen Wind. Arp löste mit seinem Anschlusstreffer sogar Heung-Min Son als jüngsten HSV-Torschützen in der Bundesliga-Geschichte ab.  </pre> 


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<pre> Lange Zeit hatten die Niedersachsen nichts mit dem Abstiegskampf zu tun, doch das könnte sich bei einer weiteren Niederlage ändern. Dann könnte es im Saison-Endspurt vielleicht doch noch brenzlig werden.  <p> Wohl auch, weil die Hessen finanziell nicht dazu in der Lage sind, aufzurüsten, wird ihnen von vielen Experten ein frühjährlicher Absturz prophezeit. Präsident Rüdiger Fritsch, der seinen Klub gerne auch „als Hollandrad auf der Tour de France“ bezeichnet, bleibt dennoch gelassen:  <p>  Positiv nach der dritten Heimniederlage hintereinander sieht Breitenreiter die letzte halbe Stunde. In dieser Phase bäumte sich die Mannschaft auf und hätte nach einem zwischenzeitlichen 1:3-Rückstand fast noch ein Unentschieden geschafft. <p>  Ums Sportliche wird es sich an jenem Abend aber freilich nur bedingt drehen. Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass beide Mannschaften den letzten Spieltag eigentlich dazu nutzen wollten, um neues Selbstvertrauen für das Frühjahr zu tanken. <p>  Auch wenn der Rekordmeister unter der Woche den fünften Liga-Sieg in Folge verpasste, gehen die Wettanbieter von einer eindeutigen Angelegenheit aus.  </pre>


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<pre> Aufgrund einer Stauchung des rechten Großen Zehs fehlte er wie auch Kevin Volland (Entzündung an der linken Ferse) beim montäglichen Geheimtraining. Beide absolvierten lediglich ein individuelles Programm. Ob die Teamsäulen rechtzeitig fit werden, steht somit nach wie vor in den Sternen.  <p> Immerhin auch noch ein drittes Törchen halte im Vergleich zwischen dem SC Freiburg und der Spielvereinigung für reell:   <p> Vier Pflichtspiele in Folge hatte er nicht mehr getroffen, gegen die Schalker gelangen ihm aber die Saisontreffer Nummer 26 und 27. <p>  Dass die Blau-Weißen in der laufenden Saison nämlich nur gegen absolute Spitzenmannschaften (und den FC Schalke) verloren haben, sollte die Gastgeber nun auch gegen entfesselte Augsburger vor dem Schlimmsten bewahren — am Samstag gehen wir folglich von einem Gleichgewicht der Kräfte aus.  <p> Zugleich bedeutete Woodsâ€˜ Fauxpas für den Nordklub einen weiteren Vereinsnegativrekord: Noch nie zuvor kassierten die Hamburger in drei aufeinanderfolgenden Ligapartien mindestens einen Platzverweis.  </pre>


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<pre> Dennoch sind die Wettanbieter bei ihrer Quoten-Legung für das Duell zwischen Hoffenheim und Dortmund etwas unentschlossen.  <p> Das bedeutet aber auch: Im Falle einer neuerlichen Niederlage könnte Hannover nach diesem Spieltag nach unten durchgereicht werden. Platz 5, auf dem die Hannoveraner klassiert sind, und Rang 9 sind nur durch zwei Punkte getrennt.  <p>  Um für die Fans „nach hundert Jahren“ endlich wieder „ein Fußballfest hinzukriegen“, gelte es daher „90 Minuten Blut zu schwitzen“ – so wie Niklas Stark, der am Böllenfalltor, obwohl nach vierwöchiger Verletzungspause noch nicht vollends fit, als Notnagel in der Innenverteidigung aufgelaufen war. <p>  Die Wettfreunde gehen deshalb davon aus, dass Darmstadt gegen schwächelnde Berliner erstmals nach sieben Pflichtspielen wieder punkten wird. Erst recht, nachdem es zuletzt auch schon den Bremern gelungen war, aus der Festung Olympiastadion drei Zähler mitzunehmen.  <p> Hinzu kommt, dass die Rothosen momentan nicht im Geringsten den Anschein erwecken, alsbald wieder einzubrechen.  </pre>


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